Die nur von PathologInnen ausgeübte morphomolekulare Diagnostik ist elementarer Bestandteil der Medizin und bildet die Grundlage für sich anschließende Therapien. PathologInnen erstellen anhand eingesendeter Abstriche, Gewebeproben oder Körperflüssigkeiten eine endgültige Diagnose und sind somit Weichensteller für die weitere medizinische Versorgung der PatientInnen. Dabei stehen Sie in engem Kontakt mit den einsendenden  KollegInnen und sind ihr Ansprechpartner im Arbeitsalltag und in interdisziplinären Tumorkonferenzen. Ihre Diagnostik unterliegt einer regelmäßigen externen Qualitätssicherung.

Das Institut für Pathologie ist am 01.04.2017 aus einer Fusion der niedergelassenen Pathologien in Bad Kreuznach und Kaiserslautern hervorgegangen und  erfüllt die o.g. Funktion mit seinen drei Standorten in Bad Kreuznach, Kaiserslautern und Idar-Oberstein in einem Einsendegebiet, das von den Städten Mainz, Ludwigshafen, Homburg Saar, Trier und Koblenz begrenzt wird.

Bislang ist das Institut als Hauptkooperationspartner des Darmzentrums Nahe, des Brustzentrums Simmern / Rhein-Hunsrück, des Brustzentrums Nahe, des Brustzentrums Westpfalz-Nahe, des Viszeralonkologischen Zentrums Kaiserslautern und der Endoprothetikzentren in Landstuhl und Idar-Oberstein zertifiziert. Die Akkreditierung des Standortes Kaiserslautern nach DIN EN ISO/IEC 17020 soll binnen Jahresfrist auch auf den KTQ zertifizierten Standort Bad Kreuznach erweitert werden.

Mit einem Team aus Medizinisch und Zytologisch Technischen Assistentinnen, LaborassistentInnen, Bürofachkräften und den zwei angestellten Fachärzten Prof. Dr. med. Yoo-Jin Kim, Facharzt für Pathologie und Neuropathologie,  und Frau Dr. Ute Stein, Fachärztin für Pathologie, werden pro Jahr Befunde für Proben von ca. 136.000 PatientInnen erstellt und mit Methoden der Gewebeanfärbung (Histo-/Zytochemie), Antigenanalyse (Immunhistochemie) oder DNA-Analyse (Molekularpathologie) zur Klärung therapierelevanter Tumor- oder Gewebeeigenschaften untersucht. Einsender sind Krankenhäuser der Schwerpunktversorgung und Regelversorgung sowie niedergelassene ÄrztInnen und ZahnärztInnen.

Unser Ziel ist es, eng mit unseren Einsendern zu kooperieren und Ihnen qualitativ hochwertige pathologisch-zytologische Befunde mit hoher Servicequalität in möglichst kurzer Zeit zu übermitteln.

Die nur von PathologInnen ausgeübte morphomolekulare Diagnostik ist elementarer Bestandteil der Medizin und bildet die Grundlage für sich anschließende Therapien. PathologInnen erstellen anhand eingesendeter Abstriche, Gewebeproben oder Körperflüssigkeiten eine endgültige Diagnose und sind somit Weichensteller für die weitere medizinische Versorgung der PatientInnen. Dabei stehen Sie in engem Kontakt mit den einsendenden  KollegInnen und sind ihr Ansprechpartner im Arbeitsalltag und in interdisziplinären Tumorkonferenzen. Ihre Diagnostik unterliegt einer regelmäßigen externen Qualitätssicherung.

Das Institut für Pathologie ist am 01.04.2017 aus einer Fusion der niedergelassenen Pathologien in Bad Kreuznach und Kaiserslautern hervorgegangen und  erfüllt die o.g. Funktion mit seinen drei Standorten in Bad Kreuznach, Kaiserslautern und Idar-Oberstein in einem Einsendegebiet, das von den Städten Mainz, Ludwigshafen, Homburg Saar, Trier und Koblenz begrenzt wird.

Bislang ist das Institut als Hauptkooperationspartner des Darmzentrums Nahe, des Brustzentrums Simmern / Rhein-Hunsrück, des Brustzentrums Nahe, des Brustzentrums Westpfalz-Nahe, des Viszeralonkologischen Zentrums Kaiserslautern und der Endoprothetikzentren in Landstuhl und Idar-Oberstein zertifiziert. Die Akkreditierung des Standortes Kaiserslautern nach DIN EN ISO/IEC 17020 soll binnen Jahresfrist auch auf den KTQ zertifizierten Standort Bad Kreuznach erweitert werden.

Mit einem Team aus Medizinisch und Zytologisch Technischen Assistentinnen, LaborassistentInnen, Bürofachkräften und den zwei angestellten Fachärzten Prof. Dr. med. Yoo-Sin Kim, Facharzt für Pathologie und Neuropathologie,  und Frau Dr. Ute Stein, Fachärztin für Pathologie, werden pro Jahr Befunde für Proben von ca. 136.000 PatientInnen erstellt und mit Methoden der Gewebeanfärbung (Histo-/Zytochemie), Antigenanalyse (Immunhistochemie) oder DNA-Analyse (Molekularpathologie) zur Klärung therapierelevanter Tumor- oder Gewebeeigenschaften untersucht. Einsender sind Krankenhäuser der Schwerpunktversorgung und Regelversorgung sowie niedergelassene ÄrztInnen und ZahnärztInnen.

Unser Ziel ist es, eng mit unseren Einsendern zu kooperieren und Ihnen qualitativ hochwertige pathologisch-zytologische Befunde mit hoher Servicequalität in möglichst kurzer Zeit zu übermitteln.

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